Die neue Vampirserie Serie

Wird gerade überarbeitet 

Geschrieben:    Helmuth Hoffmann

Titel:                  Adrian Burkhardt - Reise ohne Wiederkehr

Folge:                3

Verlag:              Bookrix

Format:             E-Book

Leseprobe:

 

Vor rund einem Monat erschütterten tragische Vorfälle die Kleinstadt Coleford.

Eine Gruppe von Vampiren bedrohte den Frieden der Stadt, indem sie nicht nur unschuldige Menschen zu ihresgleichen machte, sondern auch dem Leiter der kleinen MI6-Zentrale das Leben nahm. Klar, eine ordentliche Portion Neugierde brauchte man als Agent, aber genau diese Eigenschaft hatte Henry Larson das Leben gekostet. In letzter Minute hatte es Adrian Burkhardt, der in Coleford als Angelus bekannt wurde, geschafft, die Verluste in Grenzen zu halten. Leider blieben viele Fragen offen, auf die er gerne eine Antwort hätte und auch brauchte, denn er traute der Ruhe nicht. Die Frage, wieso die Vampire bei Jessica Summers so unsicher, ja fast schon ängstlich reagierten, ließ Burghardt keine Ruhe. Mal abgesehen von den Ereignissen in Coleford, hatte er noch eine andere Mission. Eine wichtigere Mission. Er kam aus der Zukunft, um das Gleichgewicht der Welten wieder herzustellen. Er konnte sich nicht seinem Schicksal ergeben und zulassen, dass mehrere Dimensionen in seiner Heimatwelt vermischt blieben. Dämonen unterschiedlichster Art waren kurz davor, die Herrschaft über den Großteil der Welt zu übernehmen. Sein Nachteil war, dass er nicht wusste, wie dieser Mann aussah, der für diese Katastrophe verantwortlich war.

Er musste sich damit abfinden, erst einmal keine Antwort auf diese Fragen zu bekommen.

Dennoch konnte man sagen, dass sich das Leben des Vampirs über Nacht geändert hatte. Ein Angebot der Hauptzentrale des MI6 in London hatte ihn mit einem Angebot gelockt, das er nicht ausschlagen konnte. Wer war nicht auf der Suche nach Akzeptanz und einer sinnvollen Aufgabe im Leben. Das war ein Grundbedürfnis der menschlichen Existenz und genau diese Menschlichkeit konnte sich der frischgebackene Agent bewahren. Nur durch diese Eigenschaft war er in der Lage für das Gute einzutreten. Er dachte erst: Das kann doch nicht sein. Bei diesem Angebot muss es doch einen Haken geben.

Genau dieser Haken blieb aus, denn er bekam neben einem eigenen Büro auch ein Team an die Seite, das ihn respektierte und seit einem Monat mit Rat und Tat zur Seite stand. Nahrung in Form von Tierblut stand täglich in seinem kleinen Kühlschrank, der griffbereit neben seinem Schreibtisch seinen Platz hatte. Scheinbar wurde er wirklich gebraucht, um den Fürst der Finsternis, wie dieses Wesen genannt wurde, aufzuhalten. Er zog sogar die Möglichkeit in Betracht, dass dieser Fürst für die globale Katastrophe in der Zukunft verantwortlich sein könnte.

Wie auch immer die Situation aussah, als Agent des MI6 konnte er das machen, was er am besten konnte, nämlich den Menschen helfen. Wie er sich als Vampir seine menschliche Seite bewahren konnte, wusste nicht mal er. Was er wusste war, dass diese menschliche Seite ausgelebt werden wollte.

Er stand in seinem Büro, gegen den Fensterrahmen gelehnt, und blickte aus dem fünften Stock auf London hinab. Aus der Höhe hatte er manchmal sogar das Gefühl, eine Art Wächter zu sein, der die ganze Stadt im Auge hatte. Und falls es irgendwo brennen sollte, war er zur Stelle.

Gelegentlich nahm er einen kleinen Schluck seiner Nahrung aus einer Tasse und pustete die Wärme des Blutes zur Seite, ehe er die fast schon cremige Flüssigkeit in sich aufnahm.

Adrian war selber überrascht, dass es seit vier Wochen so ruhig war. Nachdem Jacob in Coleford und dem Forest of Deam gewütet hatte, dachte er, in London könnten viel mehr Dämonen unterschiedlichster Art ihr Unwesen treiben. Entweder operierten sie heimlich im Untergrund oder es war nichts Nennenswertes in dieser Gegenwart los. Hatte sich Richard Lindsey aus der Zukunft in der Zeit geirrt? Diese und mehr Gedanken ließen Adrian Burghardt keine Ruhe. So gesehen kam ihm die Dämonenfreie Zeit gerade recht. Er versank in seinen Gedanken und nahm den letzten Schluck aus seiner Tasse. Enttäuscht, keine Antworten auf seine Fragen zu bekommen, ging er zu der kleinen Spüle in der Ecke, als er eine bekannte Stimme vernahm.

 

»Hey, Adrian, du scheinst dich ja gut eingelebt zu haben. Der Anzug steht dir auch gut«, sagte die Person und warf dem Agent ein sympathisches Lächeln zu. Einerseits reagierte Burghardt überrascht, dass der Besucher einfach so reingelassen wurde, aber in diesem Fall störte es ihn gar nicht, denn dieser Besucher war Marko Weber. Der junge Mann hatte in den letzten Monaten viel durchgemacht. Ohne Zweifel war seine Entführung durch den freiberuflichen Professor, John Johnson, und Besitzer des Johnsons-Pub in Coleford, die schlimmste seiner Erfahrungen. Der Professor hatte mit ihm ein gefährliches Experiment durchgeführt, indem er den Schüler in einen Vampir verwandeln ließ. Im Laufe der Zeit hatte er sein Schicksal akzeptiert und wollte seine Fähigkeiten trainieren. Besonders seine Gelüste musste er unter Kontrolle halten.

»Schön dich zu sehen, Marko.«

Die herzliche Umarmung tat Weber gut. Er sah Adrian Burghardt nicht nur als Unterstützer, sondern auch als neu gewonnenen Freund, der ihn akzeptierte, wie er war. Seine Schwächen sah der Agent nicht als Grund zur Ablehnung, sondern als Grund zur Unterstützung, zur Förderung.

»Marko, es ist nicht so, dass ich mich nicht freue, dass du da bist, aber ein Freundschaftsbesuch ist das nicht, oder? Ist alles in Ordnung in Coleford?«

»Kann man denn nicht mal einen Freund besuchen? Immerhin hast du die Stadt gerettet und mich in meinem Vampirdasein unterstützt.«

»Alles klar, ich verstehe. Komm, soll ich dir hier alles zeigen? Ich denke, in einer MI6-Zentrale hast du dich noch nie umgesehen.«

Trotz aller Freude, empfand Adrian Burghardt ein Unbehagen. Ein unsicheres Gefühl, das einfach nicht weg wollte. Wie ein Drücken in der Bauchgegend machte sich das Gefühl breit. Zwischen Coleford und London lagen Hunderte von Kilometer. Wollte er die Strecke einfach nur wegen einer Besichtigung oder eines privaten Besuchs machen? Trotz der guten Laune Markos zweifelte er an dem Frieden...

Ende der Leseprobe

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ADRIAN BURKHARDT - Die Reise beginnt

                    Die komplette Serie 

 

Als der uralte Vampir, Adrian Burkhardt, aus seinem Koma erwacht, sieht er seine Welt in Trümmern liegen. Nachdem ein dramatischer Laborunfall unzählige Dimensionstore öffnet, betreten Kreaturen unterschiedlichster Art die Erde. Innerhalb kürzester Zeit übernehmen sie ganze Länder und Regierungen. Die Menschheit wird auf drei Milliarden reduziert und steht am Abgrund.   

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