Die neue Vampir Serie

Wird gerade bearbeitet 

Geschrieben:    Helmuth Hoffmann

Titel:                  Adrian Burkhardt - Die Jagd beginnt

Folge:                5

Verlag:              Bookrix

Format:             E-Book

Cover:               Sarah Engelhardt

Leseprobe:

 

Die Welt raste nur so an den beiden vorbei, als Elena Summers mit ihrem silbernen Gama de Vehículos Jaguar auf der Autobahn das Gaspedal fast durchdrückte.

Es war ein Traumauto, das sie sich ein paar Jahre zuvor gegönnt hatte.

Eine sogenannte Normalo Privatperson hätte sich so einen Wagen wahrscheinlich nicht so einfach leisten können, aber da ihr Verdienst nicht gerade der schlechteste war, konnte sie sich so manches leisten.

Auf dem Beifahrersitz saß Jessica Summers, die schon seit mehr als einer Stunde schweigend zum Fenster hinausschaute, wie ihre Umgebung an ihr vorbeizog.

Sie hatte das Gefühl in einem Krankenwagen zu sitzen, der einen Notfall zu vermelden hatte.

Das war gar nicht mal so weit entfernt von der gegenwärtigen Situation.

Einige Tage zuvor hatte sich der freiberufliche Professor und Ladenbesitzer des Johnsons-Pub bei Walter Barnet gemeldet und angeboten ein paar Untersuchungen an ihr durchzuführen, in der Hoffnung, eine Lösung für ihre mysteriösen Träume zu finden.

Waren es ganz normale Träume oder beängstigende Visionen aus der Zukunft?

Natürlich hatte Andrew Johnson nicht nur das Wohl des Mädchens im Sinn, sondern hauptsächlich ging es ihm um seinen eigenen Vorteil.

Sein guter Ruf war mächtig angekratzt und durch die Hilfe wollte er seine schmutzige Weste wieder reinwaschen, sodass er vom Großteil der Stadt gefeiert wurde.

Er wollte wieder der Liebling in der Kleinstadt Coleford werden und dazu brauchte er ein Projekt. Da kam die Familie Summers gerade recht.

Elena war klar, dass der Mann nach seinem eigenen Vorteil strebte, aber genau das suchte die Frau. Einen Mann, der auf Biegen und Brechen eine Lösung finden wollte.

Welche Motivation war für einen Menschen stärker, als sein Ansehen wieder herzustellen?
»Süße, du hast seit über einer Stunde nichts mehr gesagt. Hast du Angst vor dem, was dich bei Andrew Johnson erwarten könnte?«
Die Frau sah die Verunsicherung ihrer Tochter, somit erübrigte sich die Frage, aber Elena wollte, dass sie mit ihr über ihre Gefühle redete.
»Nein, es ist alles in Ordnung, Mum. Mach dir keine Sorgen. Mir geht es gut.«
»Bereust du deine Entscheidung, diesen Untersuchungen zugestimmt zu haben?«
Die Agentin war sich sicher, dass in den nächsten Augenblicken ein Nicken von ihrer Tochter kommen würde.
»Ich bereue es nicht. Ich will die Träume endlich loshaben. Ich fühle, sie beeinflussen mich. Ich weiß nicht, ob ich auf Dauer mit diesen Träumen leben kann.«
Jessica gab eine Antwort, die ihre Mutter erschreckte. Unter normalen Umständen konnte man diese Antwort als Anfangsstadium für Suizid bezeichnen. Zumindest aus psychologischer Sicht. Umso mehr Hoffnung setzte die Frau in Andrew Johnson.

 

Endlich war es geschafft. Nach mehr als vier Stunden Fahrt war das Ziel erreicht.
Das Schild mit der Bezeichnung der Stadt Coleford rückte näher und beide waren froh, dass Johnson seinen Laden am Rande der Stadt hatte und nicht mitten in der Stadt, wo man erst mal eine halbe Stunde lang suchen musste, um einen Parkplatz zu finden.
Um genau 13 Uhr hatten die beiden Frauen den Termin.
Es waren noch ein paar Minuten bis dahin, aber das störte sie nicht, denn Andrew Johnson stand vor dem Eingang seines Lokals, um seine beiden Gäste zu einem Parkplatz zu lotsen, der sich in der Nähe des Aufzugs befand und nach unten fuhr.
Da war es klar, dass der Hintereingang die bessere Wahl war.
Die unterirdischen Räume hielt er geheim. Wer konnte schon wissen, was da unten für anderen Projekte liefen, aber im Augenblick störte das nicht.
Elena Summers kam ohne Waffe und ohne Marke. Es war ein reiner Privatausflug, sodass die anderen Projekte, falls da überhaupt welche liefen, sie an diesem Tag nicht interessierten.

Die Tatsache, dass Jessica stationär bei dem Professor bleiben musste, gefiel ihr wohl genauso wenig wie ihrer Tochter. Auch Walter Barnet war es nicht recht, dass die 16-Jährige dortbleiben musste. Er wäre gerne mitgefahren, um ihr Mut zu machen, aber er hatte sich gegen den Ausflug entschieden.
Viel wichtiger war es beim MI6 in London in der Akasha-Chronik nachzuforschen.
Vielleicht fand er eine Lösung, damit die Jugendliche so schnell es ging das Labor von Andrew Johnson verlassen konnte.
Johnson war vielleicht ein Fiesling, aber ein genialer Professor, der sein Handwerk beherrschte. Auch wenn er diese Aufgaben privat und mehr als Hobby ausübte, war er stets motiviert, sein Ziel zu erreichen.

 

Der Weg nach unten zu den geheimen Büros dauerte nicht lange.
Der moderne Aufzug machte die Wartezeit nicht nur kürzer, sondern auch angenehmer, denn selbst im Inneren des Lifts lief die Musik, die auch oben im Tanzbereich gespielt wurde. Das bemerkten die beiden Gäste nur am Rande, als sie den unterirdischen Bereich erreichten.
Mit großen Augen betrachteten Jessica und Elena die Büros von Andrew Johnson.
Die hellen Räume und die Bildmalereien, die die hellen Wände schmückten, wirkten mehr wie eine Arztpraxis.
»Ich hoffe, die neue Einrichtung sieht besser aus als die letzte, die Sie bereits kennen, Ms. Summers. Seit dem Angriff der Vampire war dieser Bereich kaum noch brauchbar. Da hatte ich die Idee, vieles umzubauen und moderner einzurichten. Auf diese Weise kann man nicht nur einfacher arbeiten, sondern auch bessere Ergebnisse erzielen.«
»Welche Arbeiten sind das?, fragte die Agentin neugierig. Sie wusste nicht so recht, ob sie das wissen wollte, da sie ja wegen etwas ganz anderem diese Räume aufsuchte.

»Fragt das eine Agentin oder eine Privatperson?«
»Nur eine neugierige Privatperson, Mr. Johnson. Ich habe meine Marke zuhause gelassen. Sie brauchen sich nicht vor mir zu fürchten.«
Andrew presste die Lippen zusammen und blickte die Frau an, als ob er tatsächlich etwas zu verbergen hatte. Es war kein bösartiger Blick, sondern eher die Hoffnung, dass Agent Summers keine weiteren Fragen mehr stellen wollte.
»Ich denke, es wäre gut, wenn wir jetzt zur Sache kommen würden. Folgen Sie beide mir bitte. Bevor wir beginnen, werde ich Ihnen alles erklären.«
Elena legte einen Arm um die Schulter ihrer Tochter und hoffte, ihr dadurch ein wenig Mut zu machen.
Die beiden folgten dem Professor durch mehrere Gänge.
Mehrere seiner Mitarbeiter kamen ihnen entgegen, die ein freundliches Lächeln für die Gäste übrig hatten. Elena hatte sich nicht nur unfreundliche Menschen ausgemalt, sondern auch illegale Experimente und muffigen Geruch hatte sie sich vorgestellt.
Zur Überraschung der Frau konnten ihre Befürchtung nicht mal annähernd bestätigt werden. Das Gegenteil war der Fall. Angenehme Räumlichkeiten, ein überaus netter Andrew Johnson und die vorbeilaufenden Mitarbeiter kamen auch sympathisch rüber.
Der Mann führte die beiden zu einem Raum, der nicht besonders groß war, aber als Schlafplatz reichte es allemal aus.
»Das ist vorübergehend dein Zimmer, Jessica«, erklärte Andrew Johnson.
Er sah ihr an, dass sie sich eine bessere Unterkunft gewünscht hätte.
»Ich merke schon, du bist mit deinem Zimmer nicht besonders zufrieden, aber da brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Du benutzt das Zimmer nur zum Ausruhen. Die meiste Zeit des Tages werden wir an deiner Genesung arbeiten. Am anderen Ende des Ganges befindet sich die Kantine, wo alle Mitarbeiter essen werden. Du kannst ungestört in deinem Zimmer essen oder auch mit meinen Mitarbeitern. Das kannst du selber entscheiden.«
Die beiden Frauen waren nicht nur überrascht, sondern auch erleichtert, dass das Mädchen so viel Freiheiten hatte.

Allerdings gab es einen Haken, der durchaus zu erwarten war. Die junge Frau durfte sich zwar in der unterirdischen Einrichtung frei bewegen, aber solange die Untersuchung am Laufen war, durfte sie nicht nach oben in das Lokal. Andrew Johnson hatte wohl Angst, dass Jessica ein paar Freunde in diesen unterirdischen Bereich mitbringen würde.

Ende der Leseprobe

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ADRIAN BURKHARDT - Die Reise beginnt

                    Die komplette Serie 

 

Als der uralte Vampir, Adrian Burkhardt, aus seinem Koma erwacht, sieht er seine Welt in Trümmern liegen. Nachdem ein dramatischer Laborunfall unzählige Dimensionstore öffnet, betreten Kreaturen unterschiedlichster Art die Erde. Innerhalb kürzester Zeit übernehmen sie ganze Länder und Regierungen. Die Menschheit wird auf drei Milliarden reduziert und steht am Abgrund.   

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